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	<title>Nachrichten vom Arbeitskreis Mobilfunk Mainhardt</title>
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	<description>aktuelle Entwicklungen</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:54:53 +0000</pubDate>
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		<title>Tetra-BOS kurz vor dem Einschalten!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird ein System, das dem Steuerzahler bereits viel mehr, als urprünglich vorgesehen, gekostet hat, veraltert ist, im Bereich des menschlichen Gehirns arbeitet und auf Grund der Erfahrungen in Groß-Britanien nachweislich die Gesundheit schadet, in Deutschland unbedingt eingeführt? Die Behörden: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste brauchen ein neues System, weil das alte analoge Funknetz in der heutigen Zeit stark veraltert ist. <em>Im Falle eines Motorradfahrers, der in einem Funkloch verunglückt, kann man bei BOS-Tetra jetzt sofort die Röntgenaufnahmen direkt vor Ort ans Krankenhaus schicken.  </em> So die Argumentierung der Polizei bei einer Info-Veranstaltung im Sommer 2008 in Mainhardt. Bleibt nur die Frage: &#8220;Wo steht das Röngengerät???&#8221; Dagegen sprechen englische Polizisten, die Aluminiumfolie auf die Brust kleben, damit sie keine Verbrennungen von ihrem Funkgerät bekommen. Kindergärten in der Nähe eines Tetra-BOS-Mastes, die geschlossen werden mussten, weil ein großteil der Kinder ständig krank wurde. Der Tetra-Bos-Mast auf einem Verwaltungsgebäude, der ausgeschaltet werden musste, weil die Mitarbeiter im Gebäude ständig Nasenbluten bekamen oder krank wurden.<br />
Jetzt steht der 50 Meter hohe Mast, mitten im Wald, wo Hase und Igel sich bisher trafen. Idyllische Orte wie Gailsbach, Ziegelbronn, Lachweiler und Geißelhardt werden bald keine strahlungarme Teilorte von Mainhardt mehr sein. Was passiert auf Dauer mit den Anwohnern? Leidet der Wald unter dem ständigen Strahlungsbeschuss mit 400 MHz.? Die Zeit wird es zeigen. Die Zahl der Schlupflöcher für strahlungsempflindliche Menschen nimmt rapide ab. Bienen verirren sich, weil Digitalfunk ihr Orientierungsvermögen beeinträchtigt. Bäume zeigen bereits im Frühsommer herbstliche Farben, bekommen Spitzsdüre oder zeigen einen extremen Zapfenwildwuchs. Die Ärztekammer bringt alarmierende Berichte über eine rapide Zunahme von Leukämie und Gehirntumoren. Die Politik schaut weg. Neue LTE-Lizenzen verringern die Staatsschulden. Hochrangige Politiker sind im Aufsichtsrat bei Mobilfunkprofidern. Geld regiert die Welt. Der Verbraucher wird ständig animiert, sich das neueste und funktionsreichste Handy zu kaufen.<br />
Wo bleibt der gesunde Menschenverstand???</p>
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		<title>Frankreich: BioInitiative und Mobilfunkantennen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Städte wurden ausgewählt um in einer Testphase die Strahlungsbelastung experimentell auf 0,6 V/m zu begrenzen.
Der momentane gesetzliche französische Grenzwert für UMTS/3G ist 61 V/m, oder 1,000 μW/cm², (WHO und ICNIRP Empfehlungen) spezifiziert im Dekret 2002-75, unterschrieben von Premier Minister Lionel Jospin (2002). Dies basiert auf der offiziellen Periode von 6 Minuten  pro Telefongespräch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16 Städte wurden ausgewählt um in einer Testphase die Strahlungsbelastung experimentell auf 0,6 V/m zu begrenzen.</strong><br />
Der momentane gesetzliche französische Grenzwert für UMTS/3G ist 61 V/m, oder 1,000 μW/cm², (WHO und ICNIRP Empfehlungen) spezifiziert im Dekret 2002-75, unterschrieben von Premier Minister Lionel Jospin (2002). Dies basiert auf der offiziellen Periode von 6 Minuten  pro Telefongespräch. Es gibt keinen Grenzwert der sich auf längere Perioden bezieht.<br />
Die in den verantwortlichen Positionen, die diese Strahlungsbelastung von 61 V/m bei 2169 MHz empfohlen haben, sollten besser noch mal nachdenken, denn auf Dauer wäre Strahlung dieser Stärke tödlich.<br />
238 Städte, Gemeinden und Landkreise erklärten sich bereit am Test teilzunehmen. Diese große Teilnahmebereitschaft unter den lokalen Politikern zeigt ein wachsendes Bewusstsein gegenüber den Gesundheitsgefahren die von der hemmungslosen Aufstellung von Mobilfunkmasten ausgeht. Die Bürgermeister von Frankreich schicken der Regierung damit ein deutliches Signal, nicht nur über Ihre Verwirrung über die momentane Gesetzeslage, sondern auch über die wachsenden Sorgen der Öffentlichkeit über diese neue Art der Umweltverschmutzung in nächster Nähe.<br />
Anlässlich des kürzlichen runden Tisches mit der Regierung, hat die Kampagnen Gruppe Robin des toits (&#8221;&#8221;&#8221;&#8221;Robin Hood der Dächer&#8221;&#8221;&#8221;&#8221;) vorgeschlagen diesen niedrigeren Grenzwert von 0,6 V/m in etlichen Städten zu testen.<br />
Viele Antragssteller werden enttäuscht sein, da nur 16 ausgewählt wurden zum Test der Reduktion der Strahlungsbelastung und 11 für den Test der Beratungsmethoden.</p>
<p>Quelle: http://<a href="http://www.diagnose-funk.org/assets/next-up_fr_16-orte.pdf">www.diagnose-funk.org/assets/next-up_fr_16-orte.pdf</a></p>
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		<title>es gibt grund zum Jubeln: Handystahlung hilft gegen Alzheimer</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schatzmeister</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es nicht großartig: eine offenbar unabhängige Studie stellt fest, dass Handystrahlung massive Zellveränderungen im Gehirn hervorrufen kann. Genau das, was die Mobilfunkbetreiber immer vehement bestritten haben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht großartig: eine offenbar unabhängige Studie stellt fest, dass Handystrahlung massive Zellveränderungen im Gehirn hervorrufen kann. Genau das, was die Mobilfunkbetreiber immer vehement bestritten haben.</p>
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		<title>O2 reagiert auf Weihnachtsgruß!!!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dezember  2009 - Eine Weihnachtskartenaktion des Arbeitskreises Mobilfunk Mainhardt und Anwohner der Mobilfunkanlage auf dem Firmengelände der Fa. Laidig in Mainhardt, führte zu einer Reaktion des Mobilfunkbetreibers O2! Der Grundstücksbesitzer, Herr Laidig, bekam mehrere Weihnachtskarten mit &#8220;Frohe Weihnachten und ein mastfreies neues Jahr!&#8221; in seinen Briefkasten. Auf einem Bild des Firmengebäudes wurden die Masten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dezember  2009 - Eine Weihnachtskartenaktion des Arbeitskreises Mobilfunk Mainhardt und Anwohner der Mobilfunkanlage auf dem Firmengelände der Fa. Laidig in Mainhardt, führte zu einer Reaktion des Mobilfunkbetreibers O2! Der Grundstücksbesitzer, Herr Laidig, bekam mehrere Weihnachtskarten mit &#8220;Frohe Weihnachten und ein mastfreies neues Jahr!&#8221; in seinen Briefkasten. Auf einem Bild des Firmengebäudes wurden die Masten weg retuschiert und durch einen geschmückten Weihnachtsbaum ersetzt. Es führte dazu, dass der Beauftragte für Mobilfunk und Umwelt von O2, Herr Thomas Lichtenberger, sich mit einem Rückschreiben bei den Beteiligten meldete. Neben der Mitteilung, dass O2 sich an die geltenden Grenzwerte hält und seine Anlagen nach den neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen wartet, teilte er den Weihnachtskartenschreibern mit, dass der Eigentümer des Grundstückes sein Eigentum in legitimer Weise zur Nutzung an O2 überlässt und sie alleine für die Planung, Aufbau und Betrieb der Anlage verantwortlich sind. Zudem sei der Eigentümer vertraglich gebunden. Eine Grundlage für Haftung des Grundstücksbesitzers bestehe in diesem Fall nicht.<br />
Der Arbeitskreis sieht diese Aussage von O2 etwas differenzierter. Nach unserer Informationen kann der Eigentümer des Grundstückes wegen Wertverlustes der umliegenden Immobilien durchaus haftbar gemacht werden. Es gab in ähnlichen Fällen Gerichtsbeschlüsse, bei den der Betreiber des Grundstückes zum Schadensersatz verurteilt wurde!<br />
Der Arbeitskreis wird, im Namen der Aktionsbeteiligten, ein Rückschreiben an O2 verfassen.<br />
Es freut uns auf jeden Fall, dass O2 reagiert hat und gibt dem Arbeitskreis die Hoffnung, dass in Sachen Mobilfunkkonzeption für Mainhardt bei O2 Gesprächsbereitschaft besteht.</p>
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